Ordinary People.
eXtraordinary Things.

Unser Ziel ist es, Menschen durch Abenteuer und Gemeinschaftserfahrungen in der Natur zu inspirieren und zu befähigen, die beste Version ihrer selbst zu werden und auf ihr Umfeld positiv einzuwirken.

UNsere Core Values

Openness to the voice of god
In der Schönheit der Natur kann man den Fingerabdruck Gottes erkennen - wenn man will. Wir wollen dafür offen sein und auch für das Wirken Gottes in unserem Leben
Purpose
Wir wollen im Alltag die wichtigen Dinge nicht aus den Augen verlieren und unsere Lebensvision Stück für Stück verwirklichen
Appreciation
Dankbarkeit und Wertschätzung - selbst für die kleinsten Dinge im Leben
Striving for greatness
Wir wollen die beste Version unserer Selbst sein, unser Potential voll entfalten und unsere Talente einbringen und vermehren. Jeden Tag. Mehr und mehr...
It's not about me
Keine Entdeckung oder Expedition ist im Alleingang durchgeführt worden. Wir brauchen andere und andere brauchen uns
Responsibility
Wir sind nicht der Spielball äußerer Einflüsse und wollen unser Leben aktiv gestalten; Verantwortung übernehmen für sich und andere - in der Wildnis, aber auch im Leben
wise and courageous in risk taking
Abenteuer bedeutet auch bereit sein, Risiko einzugehen - Großes zu wagen - und Scheitern in Kauf zu nehmen
Mental strength
Es geht nicht darum Härte zu zeigen, sondern darum, sich seiner Emotionen bewusst zu sein, aus schmerzhaften Erfahrungen zu lernen und den eigenen Werten entsprechend zu handeln

Wie Alles Begann...

Schladming, August 2015.

Irgendwie wussten wir, heute entsteht etwas Neues. Eine bunte zusammengewürfelte Gruppe. Edi, ein ehemaliger Extrem-Falschschirmspringer bei Red Bull, der nachdem er sein erstes Wingsuit angezogen hatte, merkte, dass seine Suche nach Extremen letztlich eine einzige Suche nach Gott waren. Dominik, der mit einem Freund von der COBRA Überlebensseminare für Firmen entwickelt hatte und jetzt auf der Suche für eine neue Herausforderung war. Tabea, früher Mitglied der Frauen U17 Fussballnationalmannschaft und jetzt Teil der Rudernationalmannschaft. Es war hauptsächlich ihre Schuld, dass wir jetzt dasaßen. Klemens, ein Allround Outdoorsman und Snowboarder. Joachim, ehemaliger Marathonläufer, Tourski-Geher aber inzwischen etwas älter… er wollte sicherstellen, dass unsere Ideen Bodenhaftung bekommen. P. George, in Kanada aufgewachsen, ein großer Liebhaber der Berge und der Wildnis.

Wir teilten alle die Intuition, dass gemeinsame herausfordernde Erlebnisse, gemeinsame Abenteuer in der Natur enormes Potential haben. Sie können ein Art Trainingslabor sein, um sich für das vorzubereiten, was Papst Franziskus im Sinn hatte, als er einmal sagte: Authentischer Glaube bringt immer mit sich den Wunsch, die Welt zu verändern. Uns war auch bewusst, dass dies mit der Bereitschaft zu tun hat, die eigene Komfortzone zu verlassen. "Greatness begins beyond your comfort zone" - "Größe beginnt außerhalb der Comfortzone" wurde zu unserem Motto. Man kann nicht damit beginnen, die Welt positiv zu verändern, wenn man nicht bereit ist und es gelernt hat, über seine Eigeninteressen und Ego hinauszuwachsen. Damals waren wir uns in vielen Details nicht einig, wie genau wir das ganze Projekt aufziehen wollten.

Daher die Idee als eine Art „Start-up“ zu beginnen. Unser einigender Gedanke war die Überzeugung, dass gemeinsame Erlebnisse in der Natur enormes Potential hatten, uns zu helfen eine bessere Version unserer selbst zu werden, in dem sie uns aus der Komfortzone herausfordern würde. Wir haben damals drei Bereiche festgelegt, wo dieses sich herausfordern stattfinden sollte: in Bezug auf uns selbst, in der Gemeinschaft mit anderen und in der Beziehung zu Gott. Wir wollten einen Raum für persönlichen Wachstum schaffen, ohne dass dies in ein Drehen um sich selbst resultieren würde. Der persönliche Wachstum geschieht, gerade um nicht nur für sich selbst zu leben, sondern um einen positiven Impact in der Welt haben zu können. Mit jeder Expedition, mit jedem Adventure wuchs die Erfahrung & die Einsichten. Adventure&Faith war geboren.


Unser „Base“ ist das „Zentrum Johannes Paul II.“ in Wien. Das Zentrum besteht aus einer wachsenden Gruppe von Menschen, die sich gemeinsam im Dienst an ihren Mitmenschen in Wien und darüber hinaus engagieren wollen.